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Wir empfehlen: | |||||||||||||
Technik und Phasen Technik Der Diskuswurf gehört zu den leichtathletischen Rotationswürfen. Bedingt
durch die Form und das Gewicht des Gerätes sowie den infolge der Umdrehung
relativ langen Beschleunigungsweg ist die Erzeugung hoher Geschwindigkeiten
möglich. Ihre effektive Übertragung auf das Gerät setzt gute koordinative
Fähigkeiten voraus. Gleichzeitig sind jedoch hohe Kraftfähigkeiten notwendig,
da der Werfer - neben der Kraft zur Beschleunigung des Gerätes zusätzliche
Kraft aufwenden muss, um der durch die Umdrehung entstehenden Zentrifugalkraft
entgegenzuwirken. Ausgangsstellung Der Werfer steht aufrecht oder leicht gebeugt mit dem Rücken in Wurfrichtung
am hinteren Kreisrand. Die Fußstellung ist etwas über schulterbreit. Phasen Anschwung Durch den Anschwung soll das Gerät in eine Ausgangsposition gebracht werden, aus der ein langer Beschleunigungsweg möglich ist. Dazu wird der Wurfarm nach lockerem Hin- und Herpendeln an der rechten Körperseite oder nach ein- bis mehrmaligen Anschwüngen nach links in Schulterhöhe weit nach rechts-hinten-oben geführt. Dabei erfolgt die Gewichtsverlagerung auf das leicht gebeugte rechte Bein. Kopf und rechte Hüftseite werden nur wenig mit nach rechts gedreht, so dass eine starke Verwringung zwischen Schulter- und Hüftachse entsteht. Zur Unterstützung des weiteren Anschwunges wird der linke Fuß mit angehobener Ferse ebenfalls in Anschwungrichtung gedreht.
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